Craniosacrale Osteopathie
Spannungen oder Traumata stören das Gleichgewicht des Körpers. Die craniosacrale Osteopathie hilft dabei, das Gleichgewicht wiederherzustellen.

Craniosacrale Osteopathie

Wer kennt das nicht, das befreiende Gefühl sich schmerzfrei nach Lust und Laune bewegen zu können. Falsche Haltungsmuster, monotone Bewegungen, Spannungen oder Traumata können den Körper aus dem Gleichgewicht bringen. Die Folgen: chronische Schmerzen und Fehlstellungen.  Mit craniosacraler Osteopathie wird Ihr Gleichgewicht wiederhergestellt. Die craniosacrale Osteopathie beschäftigt sich mit dem rhythmischen Fluss der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit. Bei der Behandlung wird mit sehr geringem Druck, aber spezifischer Mobilisation, die Bewegungsfähigkeit wiederhergestellt. Auch das körpereigene Regenerationssystem kann dadurch aktiviert werden.

Entstehung

Die craniosacrale Osteopathie ist Anfang des letzten Jahrhunderts vom amerikanischen Osteopathen William G. Sutherland erforscht worden. Der Name ist bezeichnend für den dahinterliegenden Denkansatz. Er wird von den beteiligten Körperarealen, dem Cranium (Schädel) und Sacrum (Wirbelsäule bis zum Kreuzbein) abgeleitet. Ein Ungleichgewicht in diesem System ruft verschiedene körperliche Störungen hervor.

Anwendung

Die craniosacrale Osteopathie wirkt unterstützend bei Kopfschmerzen, Wirbelsäulenproblemen, Stress, Tinitus, Kiefergelenksregulierungen, Menstruationsbeschwerden, Blähbauch und zur Entspannung nach Geburten. Die Osteopathie-Technik wird auch bei Kindern und Jugendlichen erfolgreich angewendet.

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